
Ragdoll-Katze
Die Ragdoll ist eine große amerikanische Rasse, benannt nach der Neigung, beim Hochheben zu erschlaffen wie eine Stoffpuppe.
Geschichte
Ann Baker begann sie in den 1960er Jahren in Kalifornien aus einer weißen Hauskatze namens Josephine und deren Nachkommen. Baker umgab die Rasse mit haltlosen Behauptungen über außerirdische Gene und richtete ein eigenes, streng kontrolliertes Register ein; andere Züchter lösten sich davon und führten die Ragdoll in die regulären Verbände.
Wesen
Die Rasse gilt als besonders gelassen, anhänglich und menschenbezogen, hundeähnlich in ihrer Neigung, dem Halter durch die Wohnung zu folgen, und ausgesprochen geduldig mit Kindern.
Pflege
Das halblange Fell ohne dichte Unterwolle verfilzt weniger als erwartet, braucht aber regelmäßiges Kämmen. Wegen ihrer Gelassenheit sollte sie nicht frei laufen: sie weicht Gefahren zu wenig aus.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind die hypertrophe Kardiomyopathie, für die es einen rassespezifischen Gentest gibt, sowie Blasensteine. Das sind bekannte Muster der Rasse und eine Sache für Züchter und Tierarzt; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Vereinigte Staaten
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 5–9 kg
- Lebenserwartung
- 12–17 yr
- Fell
- Lang
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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Katzen mit vergleichbarem Körperbau, Fell und Wesen.



