
Maine-Coon-Katze
Die Maine Coon ist eine der größten Hauskatzenrassen und die Naturrasse des US-Bundesstaats Maine, an dessen Wintern sie sich geformt hat.
Geschichte
Sie entstand ohne Zuchtplan auf den Farmen Neuenglands, wo langhaarige Katzen von Schiffen mit den örtlichen Tieren zusammenkamen und die harten Winter den Rest besorgten: dichtes wasserabweisendes Fell, breite Pfoten für den Schnee und ein buschiger Schwanz zum Umlegen. Die Geschichte von der Kreuzung mit dem Waschbären ist biologisch unmöglich und hält sich trotzdem.
Wesen
Die Rasse gilt als freundlich, gelassen und menschenbezogen, gesprächig mit Trillern statt Miauen und ungewöhnlich verträglich mit Kindern und Hunden. Sie reift langsam und ist erst mit drei bis vier Jahren ausgewachsen.
Pflege
Das halblange Fell verfilzt weniger, als seine Länge vermuten lässt, braucht aber regelmäßiges Kämmen. Sie ist verspielt bis ins Alter und schätzt Kletterflächen, die ihr Gewicht tragen.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind die hypertrophe Kardiomyopathie, auf die Züchter per Gentest und Ultraschall untersuchen lassen, sowie Hüftdysplasie und spinale Muskelatrophie. Das sind bekannte Muster der Rasse und eine Sache für Züchter und Tierarzt; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Vereinigte Staaten
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 5–8 kg
- Lebenserwartung
- 12–15 yr
- Fell
- Lang
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
Ähnliche Rassen
Katzen mit vergleichbarem Körperbau, Fell und Wesen.



