Illustration eines Bichon Frisé
Hunde

Bichon Frisé

Der Bichon Frisé ist ein kleiner weißer Begleithund des Mittelmeerraums, dessen Fell aufgebürstet und nicht glatt getragen wird.

Geschichte

Er gehört zur Familie der Bichons, die spanische und italienische Seefahrer im Mittelalter über den Mittelmeerraum verbreiteten, und war an den Höfen Frankreichs und Spaniens beliebt — Goya malte ihn. Nach der Französischen Revolution verlor er seine Gönner und wurde zum Straßen- und Zirkushund, bis französische Züchter ihn nach dem Ersten Weltkrieg wieder aufnahmen.

Wesen

Die Rasse gilt als fröhlich, gesellig und menschenbezogen, gut mit Kindern und anderen Tieren und ungern lange allein.

Haltung und Erziehung

Der Bewegungsbedarf ist mäßig. Das lockige Fell haart kaum, verfilzt aber leicht und braucht häufiges Kämmen sowie regelmäßige Schur — eine echte Verpflichtung, kein pflegeleichter Kleinhund.

Gesundheit

Bekannte Neigungen sind Allergien und Hauterkrankungen, Patellaluxation, Blasensteine und Zahnprobleme. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.

Merkmale

Herkunft
France / Belgium
Gewicht
5–8 kg
Höhe
25–30 cm
Fell
Mittel
Gruppe
Zwerghunde

Woher diese Daten stammen

Eigenschaften

Zuneigung
Energie
Intelligenz
Haaren
Fellpflege
Kinderlieb

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