
Havaneser
Der Havaneser ist Kubas einzige einheimische Rasse — ein kleiner Begleithund mit langem seidigem Fell und einem federnden, unverwechselbaren Gang.
Geschichte
Er stammt von kleinen Hunden vom Bichon-Typ ab, die spanische Siedler nach Kuba brachten und die sich auf der Insel zu einem eigenen Typ entwickelten, den wohlhabende Familien Havannas hielten. Nach der kubanischen Revolution verschwand die Rasse beinahe und wurde in den USA aus einer Handvoll Hunde wieder aufgebaut, die auswandernde Familien mitnahmen.
Wesen
Die Rasse gilt als gesellig, verspielt und stark an Menschen gebunden — ein Begleithund im vollsten Sinn, allein unglücklich und im Allgemeinen hervorragend mit Kindern und anderen Tieren.
Haltung und Erziehung
Der Bewegungsbedarf ist gering und mit Spaziergängen und Spiel gedeckt. Das lange seidige Fell will mehrmals pro Woche gebürstet werden, und viele Halter halten es kürzer geschoren. Er lernt schnell und spricht gut auf belohnungsbasierte Erziehung an.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind Patellaluxation, erbliche Augenerkrankungen und Hüftprobleme einschließlich der Legg-Calvé-Perthes-Krankheit. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Kuba
- Größe
- Klein
- Gewicht
- 3.2–6.4 kg
- Höhe
- 22.9 cm
- Gruppe
- Zwerghunde
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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