Illustration eines Weißer Schweizer Schäferhund
Hunde

Weißer Schweizer Schäferhund

Der Weiße Schweizer Schäferhund ist der weiße Deutsche Schäferhund, von der Schweiz als eigene Rasse anerkannt, nachdem die Farbe aus dem deutschen Standard ausgeschlossen wurde.

Geschichte

Weiße Schäferhunde gab es im Gründungsbestand des Deutschen Schäferhundes, doch die Farbe wurde in Deutschland ab den 1930er-Jahren disqualifiziert. Die Hunde überlebten in Nordamerika und wurden in die Schweiz reimportiert, die sie in den 1990er-Jahren als eigene Rasse eintrug — eine Rasse, die durch ein Farbverbot entstand und nicht durch eine Aufgabe.

Wesen

Die Rasse gilt als aufmerksam, sensibel und eng an ihre Familie gebunden, im Allgemeinen weicher und weniger scharf als die Arbeitslinien des Deutschen Schäferhundes. Sie ist wachsam, ohne reaktiv zu sein, und mag keinen harten Umgang.

Haltung und Erziehung

Er braucht viel Bewegung und geistige Arbeit und spricht gut auf belohnungsbasierte Erziehung an. Das Doppelfell haart stark und will regelmäßig gebürstet werden.

Gesundheit

Bekannte Neigungen sind Hüft- und Ellbogendysplasie und in manchen Linien die degenerative Myelopathie. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.

Merkmale

Herkunft
Schweiz
Fell
Lang
Gruppe
Hütehunde

Woher diese Daten stammen

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