
Pudelpointer
Der Pudelpointer ist ein deutscher Jagdhund, aus genau zwei Rassen zusammengestellt, mit von Anfang an dokumentierter Kreuzung.
Geschichte
Baron von Zedlitz begann sie 1881, indem er den deutschen Jagdpudel — einen Wasserhund und keinen Schaupudel — mit dem englischen Pointer kreuzte, um die Wasserarbeit und Gelehrigkeit des Pudels mit der Nase und dem Stil des Pointers zu verbinden. Etwa achtzig Pudel und hundert Pointer gingen in die Gründung ein, und die Rasse wird seither nach Jagdprüfungen und nicht nach Aussehen gezüchtet.
Wesen
Die Rasse gilt als ruhig, kooperativ und eng an ihren Führer gebunden, zu Hause ausgeglichen und im Feld methodisch.
Haltung und Erziehung
Er braucht sehr viel Bewegung und echte Jagdarbeit. Das harte Drahthaar will gebürstet und gelegentlich getrimmt werden und kommt mit kaltem Wasser gut zurecht. Er lernt bereitwillig.
Gesundheit
Im Allgemeinen gesund dank strenger Leistungsauslese, wobei Hüftdysplasie und Ohrentzündungen zu den bekannten Neigungen gehören. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Deutschland
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 20–32 kg
- Höhe
- 53–69 cm
- Lebenserwartung
- 11–14 yr
- Gruppe
- Jagdhunde
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