
deutscher Schäferhund
Der Deutsche Schäferhund ist eine deutsche Gebrauchshundrasse mittlerer bis großer Statur, ursprünglich zum Hüten gezüchtet und heute einer der bekanntesten Arbeitshunde der Welt.
Geschichte
Er entstand Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland aus Hütehundschlägen und wurde von Max von Stephanitz nach einem Arbeitsideal standardisiert. Intelligenz und Führigkeit brachten ihn rasch in den Polizei-, Militär- und Diensthundeeinsatz.
Wesen
Die Rasse gilt als selbstsicher und wachsam, mit enger Bindung an ihren Menschen und einem Arbeitswillen, der eine Aufgabe verlangt. Gut aufgezogen ist sie verlässlich und treu; ohne Führung wendet sich derselbe Trieb ins Problematische.
Haltung und Erziehung
Sie braucht viel tägliche Bewegung und Kopfarbeit und blüht bei strukturiertem Training auf, das ihre Intelligenz nutzt. Das Doppelhaar haart stark, im Fellwechsel besonders, und muss regelmäßig gebürstet werden.
Gesundheit
Die Rasse gilt als anfällig für Hüft- und Ellbogendysplasie und in manchen Linien für degenerative Myelopathie. Das sind bekannte Neigungen, kein Urteil über den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Deutschland
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 30–40 kg
- Höhe
- 60–65 cm
- Lebenserwartung
- 9–13 yr
- Gruppe
- Hütehunde
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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