
Border Collie
Der Border Collie ist der Hütehund des schottisch-englischen Grenzlands und gilt weithin als die lernfähigste aller Hunderassen.
Geschichte
Er entstand im Grenzgebiet zwischen Schottland und England, wo Schafe über offenes Hügelland zusammengetrieben werden mussten. Fast alle heutigen Border Collies führen auf einen Rüden namens Old Hemp zurück, der Ende des 19. Jahrhunderts lebte und mit stillem, fixierendem Blick statt mit Bellen arbeitete.
Wesen
Die Rasse gilt als hochintelligent, arbeitsbesessen und eng an ihren Menschen gebunden, Fremden gegenüber zurückhaltend und ohne Aufgabe rasch überdreht.
Haltung und Erziehung
Sie braucht sehr viel Bewegung und vor allem Kopfarbeit; ein unterforderter Border Collie hütet, was da ist — Kinder, Autos, den Staubsauger. Das mittellange Fell haart saisonal und will regelmäßig gebürstet werden.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind Hüftdysplasie, die Collie-Augenanomalie und in manchen Linien eine Arzneimittelunverträglichkeit, auf die getestet werden kann. Das sind bekannte Muster der Rasse und eine Sache für Züchter und Tierarzt; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Schottland
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 14–25 kg
- Höhe
- 48–60 cm
- Lebenserwartung
- 12–15 yr
- Gruppe
- Hütehunde
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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