Illustration eines Siamkatze
Katzen

Siamkatze

Die Siamkatze ist die bekannteste Rasse Südostasiens — schlank, blauäugig und mit den dunklen Abzeichen, die durch Temperatur entstehen.

Geschichte

Sie stammt aus Siam, dem heutigen Thailand, wo Katzen dieses Typs in Handschriften seit dem 14. Jahrhundert abgebildet sind. Im späten 19. Jahrhundert kam sie nach Europa und in die Vereinigten Staaten und wurde dort im 20. Jahrhundert deutlich extremer gezüchtet, weshalb heute ein moderner und ein traditioneller Typ nebeneinander existieren.

Wesen

Die Rasse gilt als außerordentlich gesprächig, anhänglich und fordernd — sie sucht Gesellschaft aktiv, kommentiert alles und verträgt langes Alleinsein schlecht. Sie bindet sich meist eng an eine Person.

Pflege

Das kurze Fell braucht kaum Pflege. Wichtiger ist Beschäftigung: eine gelangweilte Siam wird laut und erfinderisch. Sie ist gern in Gesellschaft einer zweiten Katze.

Gesundheit

Bekannte Neigungen sind progressive Retinaatrophie, Amyloidose und bei manchen Linien Atemwegsprobleme durch den stark verschmälerten Kopf. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für die einzelne Katze; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.

Merkmale

Herkunft
Thailand
Größe
Groß
Gewicht
4–7 kg
Lebenserwartung
12–15 yr
Fell
Kurz

Woher diese Daten stammen

Eigenschaften

Zuneigung
Energie
Intelligenz
Haaren
Fellpflege
Kinderlieb

✓ Hypoallergen

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