
Zwergschnauzer
Der Zwergschnauzer ist eine deutsche Rattenfängerrasse — ein kleiner, kräftiger Hund mit drahtigem Fell, buschigen Augenbrauen und markantem Bart.
Geschichte
Er wurde im Deutschland des 19. Jahrhunderts aus dem Mittelschnauzer und kleineren Rassen herabgezüchtet, als kompakter Hofhund, der Ratten und Ungeziefer rund um die Scheune erledigte. Anders als die meisten kleinen Rattenfänger zählt er nicht zu den Terriern.
Wesen
Die Rasse gilt als wachsam, freundlich und temperamentvoll, ein anhänglicher Gefährte, der zugleich schnell Alarm schlägt. Er ist klug und menschenbezogen und mag es, im Mittelpunkt des Haushalts zu sein.
Haltung und Erziehung
Er braucht regelmäßige Bewegung und lernt gern. Das drahtige Fell haart wenig, muss aber regelmäßig geschoren oder getrimmt werden, und der Bart will gereinigt sein, damit er gepflegt bleibt.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind Bauchspeicheldrüsenentzündung, erhöhte Blutfette und Augenerkrankungen, und sein Appetit lädt zum Übergewicht ein. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Deutschland
- Größe
- Klein
- Gewicht
- 4–8 kg
- Höhe
- 30–35 cm
- Lebenserwartung
- 12–15 yr
- Gruppe
- Arbeitshunde
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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