
Dackel
Der Dackel — Teckel oder Dachshund — ist ein deutscher Erdhund, gezüchtet, um dem Dachs in den Bau zu folgen, und genau dafür ist sein langer, tiefgestellter Körper gebaut.
Geschichte
Er entstand in Deutschland aus Bracken- und Terrierschlägen, um unter der Erde zu arbeiten: kurze Läufe für den engen Gang, ein kräftiger Kiefer und eine Stimme, die der Jäger durch die Erde hört. Es gibt ihn in drei Haararten und mehreren Größen.
Wesen
Die Rasse gilt als mutig, eigensinnig und lebhaft, ihren Menschen zugewandt und Fremden gegenüber zurückhaltend. Der Eigensinn ist kein Erziehungsfehler, sondern das Erbe eines Hundes, der allein unter der Erde entscheiden musste.
Haltung und Erziehung
Er braucht regelmäßige Bewegung und geistige Beschäftigung. Gewichtskontrolle ist wichtig: ein langer Rücken auf kurzen Läufen verzeiht keine zusätzlichen Kilos. Treppen und Sprünge vom Sofa sollten begrenzt werden.
Gesundheit
Der Körperbau bringt ein erhebliches Risiko für Bandscheibenvorfälle mit sich, das die zentrale Gesundheitsfrage der Rasse ist. Das sind bekannte Muster der Rasse und eine Sache für Züchter und Tierarzt; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Deutschland
- Größe
- Mittel
- Gewicht
- 5–14.5 kg
- Höhe
- 12.7–22.9 cm
- Lebenserwartung
- 12–16 yr
- Fell
- Lang
- Gruppe
- Laufhunde
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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