
Collie
Der Collie ist eine schottische Hütehundrasse, durch Lassie in aller Welt berühmt geworden — ein eleganter, sensibler Hund im Lang- und im Kurzhaarschlag.
Geschichte
Er wurde in Schottland und Nordengland entwickelt, um Schafe und Rinder im rauen Hochland zu hüten, und das viktorianische Interesse — königlich wie volkstümlich — verfeinerte ihn zum anmutigen Schau- und Begleithund von heute. Das Langhaar ist der Schlag, den die meisten vor Augen haben.
Wesen
Die Rasse gilt als sanft, treu und sensibel, der Familie ergeben und besonders gut mit Kindern. Sie ist klug und feinfühlig, mit der Wachsamkeit eines Arbeitshundes und einer Neigung zum Bellen.
Haltung und Erziehung
Er braucht regelmäßige Bewegung und geistige Beschäftigung und lernt gern bei sanfter, belohnungsbasierter Erziehung. Das dichte Doppelfell des Langhaars will regelmäßig gebürstet werden; der Kurzhaarschlag ist weit einfacher.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind die erbliche Augenfehlbildung Collie-Augen-Anomalie, die progressive Netzhautatrophie und eine Arzneimittelempfindlichkeit, die in vielen Hütehundlinien vorkommt. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Vereinigtes Königreich
- Größe
- Groß
- Gewicht
- 21.8–31.8 kg
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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