
Burma-Katze
Die Burmakatze ist eine geschmeidige, muskulöse Kurzhaarkatze — „ein Backstein, in Seide gewickelt" —, bekannt für ihr glänzendes Fell und große, ausdrucksstarke Augen.
Geschichte
Die heutige Rasse geht auf eine einzelne braune Katze zurück, die in den 1930er-Jahren aus Südostasien in die USA kam und dort weitergezüchtet wurde, später mit eigenen amerikanischen und britischen Typen. Das anliegende, satinartige Fell und der runde Körperbau sind die Merkmale, um die herum die Rasse gezüchtet wird.
Wesen
Die Rasse gilt als ausgesprochen gesellig, anhänglich und menschenbezogen — eine gesprächige, hundeartige Katze, die ihren Menschen überallhin folgt und nicht gern allein bleibt. Sie bleibt bis ins Erwachsenenalter verspielt und zugewandt.
Pflege
Das kurze Fell ist mit gelegentlicher Pflege leicht zu halten; die eigentliche Anforderung sind Gesellschaft und Beschäftigung, denn eine Burmakatze, die lange allein bleibt, ist eine unglückliche.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind eine erbliche Kaliummangel-Erkrankung und, in manchen Linien des zeitgenössischen Typs, eine Schädelfehlbildung sowie Zahn- oder Augenprobleme. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für die einzelne Katze; die gemessenen Werte und Eigenschaftsbewertungen stehen in den Tabellen.
Merkmale
- Herkunft
- Myanmar
- Größe
- Klein
- Gewicht
- 3–5 kg
- Lebenserwartung
- 15–16 yr
- Fell
- Kurz
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
✓ Hypoallergen
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