
Bullterrier
Der Bullterrier ist an seinem eiförmigen Kopf zu erkennen — ein Profil ohne Stopp, das kein anderer Hund hat.
Geschichte
Er entstand im 19. Jahrhundert in England aus Bulldogge und Terrier, zunächst für Hundekämpfe. James Hinks züchtete ihn ab den 1860er Jahren zum reinweißen Ausstellungs- und Begleithund um, und der markante eiförmige Kopf wurde erst im 20. Jahrhundert herausgezüchtet — ältere Bullterrier hatten einen normalen Stopp.
Wesen
Die Rasse gilt als verspielt, zugewandt und clownesk, ihrer Familie tief verbunden und kinderlieb, zugleich eigensinnig und mit anderen Hunden nicht immer verträglich.
Haltung und Erziehung
Sie braucht viel Bewegung und Beschäftigung; ein gelangweilter Bullterrier wird zerstörerisch. Frühe Sozialisierung und konsequente Erziehung sind nötig. Das kurze Fell ist pflegeleicht.
Gesundheit
Bekannte Neigungen sind Taubheit bei weißen Tieren, eine erbliche Nierenerkrankung, auf die getestet wird, sowie Herzfehler und Hautallergien. Das sind bekannte Muster der Rasse und eine Sache für Züchter und Tierarzt; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- England
- Gewicht
- 23–32 kg
- Höhe
- 53–56 cm
- Lebenserwartung
- 12–13 yr
- Fell
- Kurz
- Gruppe
- Terrier
Eigenschaften
- Zuneigung
- Energie
- Intelligenz
- Haaren
- Fellpflege
- Kinderlieb
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