
Can de Chira
Der Can de Chira ist ein aragonesischer Hütehund aus den spanischen Pyrenäen, erst ganz kürzlich als Rasse anerkannt.
Geschichte
Er arbeitete mit Schafen und Ziegen in den Tälern Aragons und bewegte Herden zwischen Tal und Bergweide mit den wandernden Hirten. Seine Zahlen gingen mit der Wanderweidewirtschaft selbst zurück, und aragonesische Züchter und Regionalbehörden begannen im 21. Jahrhundert, die Überlebenden zu dokumentieren — dieselbe späte Rettung, die mehrere spanische und italienische regionale Hütehunde erfahren haben.
Wesen
Die Rasse gilt als aufmerksam, führig gegenüber ihrem Hirten und selbstbestimmt mit dem Vieh, wachsam gegenüber Fremden und ausgeglichen in schwierigem Gelände.
Haltung und Erziehung
Er braucht viel Bewegung und echte Arbeit; ohne Vieh findet er etwas zum Hüten. Das mittellange Fell will regelmäßig gebürstet werden.
Gesundheit
Im Allgemeinen robust durch Arbeitsauslese; nichts ist als rassespezifisch breit dokumentiert. Das sind Muster der Rasse, keine Prognose für den einzelnen Hund; die gemessenen Werte stehen in der Tabelle.
Merkmale
- Herkunft
- Spanien
- Größe
- Mittel
- Gewicht
- 12–20 kg
- Höhe
- 38–47 cm
- Lebenserwartung
- 11–14 yr
- Gruppe
- Hütehunde
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